CDU Lüdinghausen
CDU
23:35 Uhr | 25.02.2017 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressum
 

CDU kämpft weiter für ein Kino in Lüdinghausen

 Drei Gründe, warum die CDU sich in der Stadtratssitzung vom 21.02.2017 für den Entwurf von Apollon GmbH ausgesprochen hat:


1.    Der Stadtrat beschließt einstimmig ein Interessenbekundungsverfahren für die Bebauung des Grundstücks an der Konrad-Adenauer-Str. mit einem Kino. Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Verfahren ist:

„Informationen zum Kinobetreiber und zu den wesentlichen Rahmenbedingungen des Mietvertrages (Laufzeit, Mietzins, Ausstattungs- und Unterhaltungspflichten)

beizubringen.

Bewerber Apollon GmbH legt einen endverhandelten Mietvertrag mit Angabe der Laufzeit, des Mietzinses und Ausstattungs- und Unterhaltungspflichten vor.

Assmann/ Lorenz legt nichts vor, behauptet aber mit dem Kinobetreiber K-Motion in Verhandlung zu stehen. Nach Rückfrage bei K-Motion führt Assmann/Lorenz keine Verhandlungen mit K-Motion.

Ein Kinobetreiber steht nur im Angebot von Apollon GmbH fest. Die CDU stimmt keinem Angebot zu, ohne dass ein bonitätsstarker Kinobetreiber mit einem langfristigen Mietvertrag feststeht.

2.   2. Der Stadtrat will über einen endverhandelten Kaufvertragsentwurf mit der Verpflichtung ein Kino zu errichten, in der Sitzung am 21.02.2017 beraten. Das Interessentenbekundungsverfahren ist deshalb seit dem 09.02.2017 beendet.

Apollon GmbH legt einen endverhandelten Kaufvertrag vor.

Assmann/ Lorenz legt nur einen unverhandelten Vertragsentwurf vor.

Die CDU beschließt keine Vertragsannahme, ohne die endverhandelte Fassung zu kennen.

3.    3. Die städtebauliche Gestaltung der zu errichtenden Gebäudes soll sich an der Umgebungsbebauuung (Bruno-Klein- Gebäude, Edeka, Sporthalle) orientieren, die als Ergebnis von Architektenwettbewerben das Stadtgebiet hier prägen. Der Gestaltungsbeirat (bestehend aus den Architekten Dr. Pesch und Scholz) meint:

Das Apollon-Gebäude ist sinnvoll im Stadtraum positioniert, verfügt über architektonisches Potential…

Das Assmann Lorenz Gebäude fällt demgegenüber ab. Aus der Zusammenfassung der Nutzungen unter einem Dach folgt hier ein zu großer Baukörper, der mit seiner Höhe von gut vier Geschossen nicht mit der Nachbarschaft …verträglich ist.

Die CDU sieht keine Gründe von dem fachkundigen Urteil abzuweichen, zumal der Gestaltungsbeirat auch bei Realisierung der attraktiven Umgebungsbebauung sein gutes Urteilsvermögen unter Beweis gestellt hat.

weiter

24.02.2017
Kino in Lüdinghausen - Bericht in den Ruhrnachrichten vom 23.02.2017
Bericht vom Redakteur Thomas Aschwer

 Wie ist der aktuelle Stand der Dinge?

Im Stadtrat hat es keine Mehrheit für einen der beiden Investoren gegeben. Zur Abstimmung standen dabei der Vorschlag der Lüdinghauser Apollon GmbH und Lorenz/Assmann-Gruppe.

Warum hat es keinen Beschluss gegeben?

Ratsmitglied Michael Merten (CDU) nahm nicht an der Sitzung teil, weil er als Gesellschafter der Apollon GmbH befangen war. So hatten die CDU- und FDP-Fraktion sowie Bürgermeister Richard Borgmann (CDU) bei den Abstimmungen insgesamt 17 Stimmen.  Damit gab es eine Patt-Situation im Rat, weil auch die drei Oppositionsparteien SPD, UWG und Grüne auf 17 Stimmen kamen.

Hatte die Verwaltung einen Vorschlag für die erste Abstimmung vorgelegt?

Ja, die Stadtverwaltung hatte vorgeschlagen, das Grundstück an die Apollon GmbH 


23.02.2017
Ein Kommentar zur Ratssitzung am 21.02.2017 in den Ruhrnachrichten vom 23.02.2017

 Unser Redakteur Thomas Aschwer kommentiert das Thema:

Kommentar: Gelungene Macht-Demonstration

Den Verwaltungsvorschlag, das Grundstück an die Lüdinghauser Apollon-Gruppe zu verkaufen – abgelehnt. Den Vorstoß von CDU und FDP, mit beiden Investoren weiter zu verhandeln – abgelehnt. SPD, UWG und Grüne haben es am Dienstagabend in einer Mammutsitzung fast geschafft, das Kinoprojekt zu Grabe zu tragen.

Es ist das gute Recht jeder Fraktion, für oder auch gegen eine Großinvestition zu sein. Bedenklich wird die Entscheidung nur, wenn es im Kern nicht um die Sache geht. Und genau das ist offensichtlich hier der Fall.

„Der Bürgermeister hat gemerkt, dass er nicht alles bestimmen kann“, sagte ein Oppositionspolitiker am Rande der Sitzung und gab damit einen tiefen Einblick in die Motivation. Es ging vor allem um eine Macht-Demonstration.

Damit sie gelingen konnte, holte die UWG sogar ein Fraktionsmitglied für 24 Stunden aus dem Urlaub zurück. In der Sitzung wiederholte ihr Sprecher dann gebetsmühlenartig, der auswärtige Investor habe zu spät vom Kindergarten-Projekt erfahren. Das ist und bleibt falsch. Er hätte sich nur in der Zeitung oder im Internet informieren müssen.

Wenn es die drei Fraktionen schaffen sollten, den Neubau des Kinos zu verhindern, können sie stolz auf sich sein: Darauf, dass sie viele jugendliche und erwachsene Kinofans enttäuscht haben. Dass sie eine hohe Investition und größere Einkaufsvielfalt verhindert haben. Und dass sie dazu beitragen, dass das Interesse an Politik weiter abnimmt.




17.02.2017
CDU-Stadtverband hat seinen Vorstand neu gewählt

 Bericht über die Mitgliederversammlung (Quelle Westfälische Nachrichten)


28.12.2016
Öffentliche Toilette oder „Nette Toilette“
Ihre Meinung ist uns wichtig!

Wie viel ist uns eine neue öffentliche Toilette wert? Brauchen wir so etwas überhaupt oder reichen vorhandene Möglichkeiten in Restaurants, Cafès, öffentliche Gebäude während der Öffnungszeiten aus?

Rund 150.000 € müssten für die Erneuerung der Anlage am bisherigen Standort de AWO investiert werden. Hat die Stadt nicht wichtigere Aufgaben zu erfüllen? Würde die Toilette dort überhaupt gut angenommen, wo es doch auch einige Restaurants und Cafés in der Nähe gibt?

Ist die Idee der „Netten Toilette“ eine gute Alternative? Café- und Restaurantbesitzer müssten ihre Toiletten nicht nur ihren Gästen, sondern der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen und erhalten dafür von der Stadt einen finanziellen Ausgleich. Mit einem deutlich sichtbaren Logo an der Eingangstür wird auf die „Nette Toilette“ hingewiesen. Toiletten-Standorte wären damit über das ganze Stadtgebiet verteilt. Allerdings ist die Nutzung dann nur während der jeweiligen Öffnungszeiten möglich.

Wir wollen wissen, wie wichtig Ihnen dieses Thema wirklich ist und welche Variante Sie bevorzugen: Eine neue öffentliche Toilette oder das Konzept der „Netten Toilette“? Geben Sie Ihre Stimme ab (Voting rechts oben!) oder schreiben Sie uns unter info@cdu-luedinghausen.de bzw. kommentieren Sie unter Facebook!




20.12.2016 | Dieter Tüns
Jahreswechsel 16/17
Kleines Resümee 2016 - Ausblick auf 2017

Liebe Seppenrader und Lüdinghauser Bürgerinnen und Bürger,

kurz vor den Feiertagen ist die Zeit, Bilanz zu ziehen und zurück zu blicken. Ein turbulentes Jahr liegt hinter uns: Ein Jahr voller Anstrengungen für den öffentlichen Auftrag an Bildung und Erziehung, ein Jahr voller baulicher Erneuerungen und Planungen, ein Jahr voller Solidarität und Hilfe.




19.12.2016
Global-Player fragen die Kleffmann-Group
CDU besucht Lüdinghauser Unternehmen

Es sind die multinationalen Konzerne dieser Welt, die sich Agrarmarktinformationen in Lüdinghausen beschaffen. Landmaschinenhersteller, Saatguthersteller und Pflanzenschutzmittelhersteller gehören zu den Kunden der Kleffmann Group, die auf der Mühlenstraße 1 beheimatet ist. Ihre Produkte entwickeln diese Konzerne auf Grundlage der Informationen, die 300 Mitarbeiter der Kleffmann Group weltweit seit über 26 Jahre sammeln, aktualisieren und auswerten. 100 Mitarbeiter haben allein in Lüdinghausen ihren Arbeitsplatz und die räumliche Enge ist groß, berichtete Geschäftsführer Burkhard Kleffmann anlässlich eines Besuches der CDU in seinem Unternehmen. Weitere Büroräume sollen im Obergeschoss des benachbarten Reformhauses eingerichtet werden. 




16.12.2016
Neues Teilstück am Steverseitenweg steht kurz vor der Vollendung

Das neue Teilstück des Steverseitenweges vom Patzlarweg in Richtung Nordkirchen steht kurz vor der Fertigstellung. Umgesetzt wird ein Teilstück des Regionaleprojektes „WasserWegeSteverleben“ (hier der SteverAuenWeg). Entstehen wird eine attraktive Radwegeverbindung in Richtung Nordkirchen. Das Brückengeländer an der Brücke über den Beverbach fehlt noch.

Allen, die diesen schönen Radweg für überflüssig halten sei gesagt: Das Regionaleprojekt „WasserWegeSteverleben“ ist ein Gemeinschaftsprojekt mehrer Kommunen im Kreis. Man kann auf  der einen Seite nicht die Solidarität dieser Kommunen beim Regionaleprojekt „WasserBurgenWelten“ (u.a. Ertüchtigung der Burg Vischering) einfordern und andererseits bei anderen gemeinsamen Projekten die Solidarität verweigern.


11.12.2016
CDU ehrt Jubilare beim traditonellen Grünkohlessen

Heute fand in großer Runde im Hotel zur Post das traditionelle Grünkohlessen der CDU Ortsunion statt. An dieser Stelle unser Dank an Anja Schulze Meinhövel und Michael Vogt für die Organisation der Veranstaltung. Vor Ort wurden für die 50jährige Mitgliedschaft Ludwig Pröbsting, Renate Haltern und Heinrich Rottmann und für die 40jährige Mitgliedschaft Horst Schäper, Hedwig Stüer und Christa Wrublick durch den Vorsitzenden der CDU Ortsunion Aloys Schnittker und den Bundestagsabgeordneten Karl Schiewerling geehrt. Zunächst richtete Karl Schiewerling persönliche Worte an alle Anwesenden und erklärte ausführlich seine Motivation nicht mehr für das Bundestagsmandat zu kandidieren. Im Anschluss gab er einen Überblick aus seiner aktuellen Arbeit seines Ressorts. Das sich anschließende Grünkohlessen ließ allen Gästen beim bloßen Ansehen das Wasser im Mund zusammen laufen. Großes Lob an dieser Stelle an die Küche und den flinken Service im Hotel zur Post. Ein rund rum gelungener Abend.


09.12.2016
Halle ist vor allem für den Schulsport

Der Kommentar von Herrn Peter Werth in der Ausgabe der WN vom 7.12.2016 kann aus unserer Sicht nicht ohne Erläuterungen stehen bleiben.



14.11.2016
Kürzere Wege für Radfahrer und Fußgänger
CDU beantragt Brücke über die Ostenstever

Sie war in der Stadtplanung eigentlich schon immer vorgesehen, eine weitere Brücke zur Verbindung der neuen Baugebiete im Stadtfeld mit der Innenstadt. Wegeverbindungen sind im endausgebauten Zustand bereits asphaltiert bzw. gepflastert. Aus gutem Grunde: Sind doch die Strecken entlang der Ostenstever zwischen Stadtfeldstraße und Dr. Kleinsorge-Straße lang. Gerade Fußgängern und Radfahrern sind aber Möglichkeiten zu schaffen, um die umweltfreundlichsten Arten der Fortbewegung zu unterstützen. Das Baugebiet Höckenkamp  ist inzwischen voll gelaufen, der Zeitpunkt ist somit der richtige. Vor allem für die vielen Kinder auf dem Weg zu den Schulen bringt der kürzere Weg erhebliche Vorteile.


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Die Lösung für eine öffentliche Toilette in der Stadt ist:
Erneuerung Toilettenanlage in der Burgstrasse (Standort der AWO - ca. 150.000 €)
Realisierung „Nette Toilette“: in den Cafés und Restaurants öffentliche Toilettennutzung ermöglichen.
Lüdinghausen braucht keine öffentliche Toilettenanlage. Es gibt genügend andere Möglichkeiten.

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