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27.05.2010, 11:00 Uhr | Matthias Kleinert Übersicht | Drucken
Positive Signale der Stadtverwaltung für mehr Verkehrssicherheit

Positive Signale seitens der Stadtverwaltung haben jetzt den verkehrspolitischen Sprecher der CDU-Ratsfraktion, Wolfram Ernst, sowie den zuständigen Kreistagsabgeordneten Matthias Kleinert erreicht. Beide waren Initiatoren eines Antrages an die Stadtverwaltung zur Entschärfung der Verkehrssituation an der Adam-Stegerwald-Straße sowie in der Lindenstraße.

Matthias Kleinert (r.) und Wolfram Ernst (l.) an der Einmündung Adam-Stegerwald-Straße/Seppenrader-Straße.
 
„Die Ausfahrt aus der Adam-Stegerwald-Straße in die Seppenrader-Straße soll mit einem Stop-Schild und der kreuzende Radweg rot eingefärbt werden. Hier kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen zwischen motorisiertem Verkehr und Radfahrern“, macht Wolfram Ernst deutlich.
 
In der Lindenstraße soll aufgrund des breiten Ausbaus zusätzlich durch ein Tempo 30-Piktogramm auf die dortige Geschwindigkeit hingewiesen werden.
 
Beide Maßnahmen sind aussagegemäß des zuständigen Fachbereichsleiters der Stadt Lüdinghausen in der Umsetzung. Während die Markierung in der Lindenstraße kurzfristig umgesetzt werden wird, muss der Bereich Adam-Stegerwald-Straße mit dem Straßenverkehrsamt besprochen werden.
 
„Im Rahmen unserer Ortsbesichtigung konnten wir live miterleben, wie sich Verkehrsteilnehmer im Kreuzungsbereich Adam-Stegerwald-/Seppenrader-Straße in die Quere kommen. Dies liegt sicherlich auch an der weit ausgeschnittenen Einmündung nach rechts in die Seppenrader-Straße, die aber für den LKW-Verkehr notwendig und unabdingbar ist“, verdeutlichen Ernst und Kleinert die Situation vor Ort.
 
Radfahrer fahren aber auch vielfach auf der linken Seite von der Lindenstraße (Wohngebiet) und Industriestraße (Bahnhof) kommend Richtung Raiffeisenmarkt bzw. Marktkauf und betätigen sich so als Geisterfahrer. „Es muss auch auf die Pflicht der Radfahrer zur Eigensicherung hingewiesen werden. Selbstverschuldetes Fehlverhalten kann durch die Verwaltung nicht geheilt werden“, so Matthias Kleinert.
 
Die CDU wird sich aber auch weiterhin, da wo es sinnvoll und wichtig erscheint, für entsprechende Korrekturen und Anpassungen zur Sicherheit der Verkehrsteilnehmer einsetzen.


aktualisiert von webmaster, 27.05.2010, 11:04 Uhr

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