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Finanzamt Lüdinghausen
16.03.2009, 07:02 Uhr Übersicht | Drucken

Finanzamt Lüdinghausen: Vorurteile beseitigt

Mit dem Besuch beim Finanzamt in Lüdinghausen beendeten CDA und Junge Union die diesjährige Lehrstellenaktion.

In Kooperation mit Lüdinghauser Ausbildungsbetrieben gaben die CDU-Vereinigungen zahlreichen Jugendlichen und interessierten Eltern einen Einblick in unterschiedliche Berufe und die Alltagsanforderungen während der Ausbildung.


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Mit Fachleuten des Finanzamtes wurde jetzt im Rahmen der gemeinsamen Aktion von CDA und JU die Lehrstellensituation in dieser Behörde erörtert.

Wie schon in den Handwerksbetrieben, so konnten sich die Teilnehmer auch beim Finanzamt davon überzeugen, dass viele Vorstellungen von Berufsbildern nichts mehr mit der Realität zu tun haben.

„Der Finanzbeamte: Ein Mensch mit Hornbrille, Karo-Pullunder und Rechenschieber, der mit spitzem Bleistift jede einzelne Zahl auf Heller und Pfennig überprüft. So oder ähnlich hat sich das Berufsbild des Finanzbeamten in so machen Köpfen festgesetzt. Die Realität sieht allerdings ganz anders aus“, machte Annelie Neugebauer, Ausbildungsleiterin im Finanzamt Lüdinghausen die Anwesenden neugierig auf die Informationen von Yvonne Leppmann, Ansprechpartnerin für Ausbildung, über das Berufsbild und die Ausbildung zum Finanzbeamten von heute.

„Hinter dem Berufsbild des Finanzbeamten verbirgt sich heute mehr als vermutet: Ein spannender Beruf, der das in der Ausbildung erworbene Fachwissen in den abwechslungsreichen Tätigkeitsfeldern des Finanzamts bei dem persönlichen Umgang mit Bürgern und Steuerberatern, verbindet“, leitete Yvonne Leppmann ihren Vortrag ein. Sie stellte die durchaus anspruchsvollen zweijährigen beziehungsweise dreijährigen dualen Ausbildungszweige der Finanzverwaltung vor.

Julia Langfellner, Bearbeiterin für den mittleren Dienst, beantwortete kompetent die Fragen zum Berufsalltag und zu den Perspektiven nach der Ausbildung. „Das Finanzamt Lüdinghausen wirbt zu Recht mit dem Slogan „Mit uns in eine sichere und interessante Zukunft“. In den letzten Jahren wurden sämtliche Anwärter mit Bestehen der Abschlussprüfung als Finanzwirt beziehungsweise Diplom-Finanzwirt in die Laufbahn des mittleren oder gehobenen Dienstes übernommen!“ Auch die Fragen nach der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und der Integration behinderter Menschen wurden positiv beantwortet.

Kreistagsabgeordnete Anni Willms stellte die Frage, ob das Ziel der CDU geführten Landesregierung nach einem „barrierefreien NRW“ in dieser Landesbehörde schon umgesetzt sei. „Hier sind wir auf bestem Wege. Ein weiterer wichtiger Schritt hierfür wird der Einbau eines Aufzuges sein“, betonte Julia Langfellner. Sie sicherte der CDA Vorsitzenden Ulrike Freitag zu, im Rahmen einer CDA Veranstaltung über ihre Tätigkeit als Behindertenbeauftragte zu berichten.

Anschaulich informierte Jürgen Günther, Finanzanwärter für den gehobenen Dienst, über seinen Alltag in der Finanzhochschule Nordkirchen. Die Fragen der Teilnehmer wurden von dem Auszubildenden konkret beantwortet.

 



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